Ich hasse dieses Verlangen nach der Klinge. Es zwingt mich in die Knie und bringt mich zum weinen. Es macht mich innerlich so kaputt und treibt mich zum äußersten. Es zeigt mir wie schwach ich doch bin. Es zeigt mir immer wieder, dass die Klinge mich bestimmt. Das meine Arme noch nicht genug Narben tragen. Das ich noch nicht genug gelitten habe. Es zeigt doch so vieles. Und doch bemerkt keiner etwas. In der Öffentlichkeit bin ich das lustige meist lächelnde Mädchen. In meinem Zimmer das am Boden zerstörte. Dennoch trage ich keine Maske. Ich kann meine Tränen nur gut verstecken. Schließlich muss nicht jeder alles wissen. Manchmal ist es wohl auch besser so, dass nicht jeder bemerkt, was Sache ist.
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Das Leben ist ein Maskenball.

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